Beschreibung
Der Gladsax Meerforellenwobbler ist ein hochwertiger Kunstköder aus Schweden, der speziell für das gezielte Angeln auf Meerforellen entwickelt wurde. Seit vielen Jahren gehört er zu den Favoriten erfahrener Küstenangler und überzeugt durch seine Zuverlässigkeit und konstante Fängigkeit.
Durch seine ausgewogene Form und das natürliche Laufverhalten imitiert der Wobbler einen kleinen Beutefisch besonders realistisch. Im Wasser zeigt er eine lebendige, verführerische Aktion, die Meerforellen sowohl bei aktiver Jagd als auch bei vorsichtigem Verhalten zuverlässig zum Anbiss reizt.
Der Gladsax Meerforellenwobbler eignet sich ideal für das Meerforellenangeln an der Küste, kann aber ebenso erfolgreich in anderen Gewässern eingesetzt werden. Die hochwertige Verarbeitung sorgt für Langlebigkeit und eine stabile Aktion – auch bei häufigem Einsatz im Salzwasser.
Gefertigt von Gladsax Fiske, steht dieser Wobbler für skandinavische Ködertradition, Qualität und bewährte Performance. Ein echter Klassiker.
Packungsinhalt: 1
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FAQ
Im Frühjahr können kleinere und natürlich gefärbte Wobbler eine gute Wahl sein. Im Sommer lohnt sich der Einsatz besonders in den frühen Morgenstunden, am Abend und in der Nacht. Im Herbst dürfen die Köder häufig etwas größer und auffälliger ausfallen. Auch im Winter können Wobbler bei langsamerer Führung erfolgreich sein.
Unser Tipp: Wichtiger als die Jahreszeit sind die aktuellen Bedingungen am Wasser. Passe Größe, Farbe und Köderführung an Wassertemperatur, Sichtverhältnisse und vorhandene Beutefische an.
Als Faustregel gilt: Führe den Wobbler so schnell, dass er sauber läuft und sein typisches Köderspiel zeigt. Je nach Modell kann die optimale Geschwindigkeit unterschiedlich sein.
Unser Tipp: Baue während des Einholens immer wieder kurze Spinnstopps ein. Gerade beim erneuten Beschleunigen nach einem Stopp kommen häufig die Bisse.
Diese plötzliche Veränderung kann einen verletzten oder geschwächten Beutefisch imitieren und verfolgende Meerforellen zum Biss verleiten.
Unser Tipp: Variiere die Länge der Spinnstopps. Oft kommen die Bisse während der Absinkphase oder direkt beim erneuten Ankurbeln.
































